Kulte und Orden
Allgemeines
Die Religion der Khurzôn ist eine recht strikte, und sie duldet keine anderen "Kirchen" neben sich. Die Versuche von Umstürzlern und Andersgläubigen wurden bisher immer im Keim erstickt, oder verbrannt, sobald sie sich an die Öffentlichkeit wagten. Die Sathoi haben in dieser Beziehung besondere Dienste gleleistet.Trotzdem gibt es in Khurzôn, oder zumindest in einigen Clangebieten, Sekten die von der Ursprünglichen Ideologie abgegangen sind. Hierbei werden einige Orden direkt von den Herrschenden befürwortet, andere Geduldet und letztere sogar gejagt.
Die Befürworteten, wie die Sathoi, sind oftmals von Priestern oder Staatstreuen Adeligen geschaffen worden, um das Kaiserreich und die Einheit Khurzôns zu bestärken. Meist existieren diese Orden schon viele Jahrhunderte lang und sind weithin bekannt. Geduldete Kulte haben meist nur leicht andere Sitten und Überlieferungen, gefährden jedoch nicht die Einheit des Landes und Schaden ihm auch nicht. Die Gejagten Sekten dagegen existieren meist erst seit kurzem und werden von den Sathoi und dem ganzen Land gesucht. Werden Paktierer gefunden, werden sie meist in die Verbannung gegeben, dürfen aber nach einigen Jahren zurückkehren.
Die Orden und Kulte sind, soweit nicht anders angegeben, öffentlich bekannt, oder sogar frei Zugänglich.
Landestreue Orden
Die Sathoi
Allgemeines
Die Sathoi oder Garde des Kaisers ist ein Bewaffneter Orden, der direkt dem Kaiser untersteht und auf Ordnung und Gerechtigkeit innerhalb Khurzôns achtet. Sie sind gleichzeitig die "Feuerwehr" in Kriesengebieten und die Geheimpolizei des Kaisers, da sie nur ihm Gehorsam und Gefolgschaft schwören müssen.
Geschichte
Nachdem die Urkhurzôn gestorben waren, herrschten ihre Kinder, die sogenannten Altkhurzôn über die weiten Länderein Khurzôns. Doch mit jeder Generation die ins Land zog, und jedem Jahr das verblich wurden die Clanmenschen uneiner. Sie stritten sich über Bagatellen, und griffen sich sogar gegenseitig an, wo sich noch vor wenigen Jahrhunderten Seite an Seite mit Göttern gekämpft hatten. Ein schreckliches Zeitalter des Chaos und der Zerstörung brach heran. Keiner weiß welche Fertigkeiten, Errungenschaften und Bündnisse in dieser Zeit verloren gingen, denn die Aufzeichnungen über diese Schlachten und streitigkeiten wurden von den Siegern gemacht, und die waren selten länger als wenige Kappae an der Macht.
Da überblickten die 40
Abysse
n der Clans das Land und einige weinten über das Chaos und die Zerstörung die ihr geliebtes Vok über sich gebracht hatte. Man sagt, es sei die Ratte gewesen, welche die anderen Abyssen dazu brachte, sich auf einer Anhöhe zu treffen und zu beratschlagen, was man tun müsse und die Clan erneut zu einigen.
Nach langen Stunden der beratung hatten die Abyssen erkannt, dass die Clans sich über die Generationen von einem einzigen Volk zu vielen Individuellen Stämmen entwickelt hatten die nicht ohne Aufsicht und Vermittlung friedvoll nebeneinander existieren konnten. So wurde entschieden, dass die Abyssen eine Tadellose Familie aussuchte, und einen Kaiser erküre, der Fortan über allen Khurzôn stehen, und zwischen ihnen vermitteln sollte.
So zogen sie aus, den Kaiser zu bestimmen. Es musste ein guter, freundlicher Herrscher sein, jemand der schnell Entscheidungen treffen konnte, jemand der das Volk und das Land Khurzôn im Herzen trug und jemand der nicht vor dem nötigen Zurückschrecken würde. So wählten die Abyssen eine junge Frau namens Sathoi, aus dem Löwenclan, aus, eine Adelige, die es geschafft hatte ihr kleines dorf aus allen Zwisten heraus zu halten und in dem der Friede nicht nur ein Traum aus der Vergangenheit war.<br /><br />Die Abyssen trugen Sathoi auf den Berg, an dem sie getafelt hatten, und erklärten ihr die schwierige Lage. Da Sathoi Khurzôn und das Wohl des gesamten Volkes im Herzen trug, willigte sie schnell ein die schwierige Aufgabe zu unternehmen. In Jahrelanger Arbeit, verbunden mit gefahrvollen Reisen und schwierigen Verhandlungen wird Sathoi es schaffen, die Clans wieder untereinander zu befrieden. Ihrer unermüdlichen Arbeit ist es zu verdanken, dass die Khurzôn heute noch existieren.
So vergingen 100 Zyklen in Frieden, und man sagt, bis Sathoi ihr Amt selbst niederlegte und an ihren Sohn weitergab. Manch einer sagt, die AltKhurzôn sei heute noch am Leben, von der Nieendenden Aufgabe besessen über Khurzôns Ordnung zu achten. Die Abyssen dagegen hatten sich wieder aus der Politik herausgehalten, sie waren zufrieden mit dem wirken von Sathoi.
Mittlerweile war auf der Anhöhe eine große Stadt erwachsen, die sich um die Hütte der Sathoi herum gebildet hatte, und dem Kaiser standen mächtige Armeen zur verfügung, geschaffen aus dem Blut der Abyssen, falls die heilige Kaiserschaft in ungerechte bedrängnis kommen sollte. Doch die Armee ruhte seit anbeginn in seiner Krypta, Sathoi hatte nie Gebrauch von ihr machen müssen.
Doch der Ziehsohn der Sathoi hätte nicht verschiedener von seiner Mutter sein können. Wo sie Frieden schuf, sähte er zwiste. Wo sie Gaben verteilte, presste er das Volk bis zum letzten Blute aus. Wo sie Grenzen mit Nachbarn teilte, beanspruchte er alles Land für sich. Wo sie in einer Hütte hauste, und stets durchs Land zog, um zu vermitteln, ließ er einen riesigen Palast bauen und Schlösser im ganzen Lande um sich erholung zu schaffen. Seine Armeen tyrannisierten das Land und ein erneutes Zeitalter des Chaos schien sich an zu bahnen.
So schritt erneut die Kluge Ratte ein, die noch heute als Begründerin der gerechten Kaiserschaft galt. So ging sie selbst in die Kaiserstadt und sammelte um sich eine kleine Gruppe von Männern und Frauen. Alle von verschiedener Geburt und mit unterschiedlichsten Kenntnissen. Diese Gruppe hatte wie die erste Kaiserin nur eines im Herzen: Gerechtigkeit, Khurzôn und Volk. Diese tapferen Recken schlichen sich ins Kaiserhaus und ermordeten den verderbten Herrscher, dessen Name bis heute verdammt wurde.
Doch die Abyssen hatten aus ihren Fehlern gelernt. Diesmal wollten nicht sie den Herrscher einsetzen, er sollte direkt aus dem Volke stammen. So riefen sie die Clanlords im Hofe der Kaiserstadt zusammen und ließen sie den weisesten unter ihnen bestimmen. Um sicher sein zu können legten sie Prüfungen und Aufgaben fest, welche der Herrscher erfüllen musste. Noch heute werden diese Prüfungen abgelegt, wenn ein Kaiser entlassen werden soll, oder die Tho'saper um das Recht des besten streiten.
So wurde im ganzen Land die Erbherrschaft abgelegt, und durch eine Herrschaft des besten und weisesten ersetzt. Denn die weise Ratte hatte auch erkannt, dass die Ehre des Herrschens nicht durch Geburt sondern nur durch Fähigkeit entschieden werden durfte.<br /><br />Kurz darauf kam es zur Geburt des Ordens, denn die Ratte gab den tapferen Recken, die den flashcen Kaiser gestürzt hatten einen einmaligen Auftrag. Sie sollten fortan über alle Fürsten des Landes wachen, und dafür sorgen, dass die Herrscher Khurzôns auf immer Gerecht seien, und sich niemand gegen das Volk und den gerechten Kaiser auflehnen könne. In Gedenken an den gerechten Kaiser benannte ihre Führerin, deren Name ein geheimnis geblieben ist, die Bruderschaft der Sathoi.
Aufgaben
Die Sathoi gliedert sich Grob in zwei Bereiche: den Inneren und den ßeren Dienst. Hierbei dienen die Äußeren an den Grenzen des Landes. Sie fungieren als Späher und Störtrupps. Überall wo Grenzen gefährdet sind patrollieren ihre Kleingruppen und warnen die nächsten Städte vor möglichen Feinden. Auch jagen diese Männder Desateure und Verräter und unternehmen kleinere Sabotagen um das Vorankommen feindlicher Armeen auf zu halten. Da die Kleinstgruppen aber meist aus maximal 20 Mann bestehen, lassen sie sich nie auf offene Feldschlachten ein.
Die inneren sind die Geheimpolizei Khurzôns. Man findet ihre Stützpunkte im gesamten Land und nahezu jeder Adelige hat einige in seinem Wirkungskreis. Diese Trupps achten zum einen darauf, dass Adlige nur zum Wohle von Volk und Kaiser arbeiten und nicht in die eigene Tasche wirtschaften oder Verrat begehen, zum anderen aber dienen sie dem Kaiser als Botschafter, Nachrichtendienst und Schnelle Eingreiftruppe. Oftmals sind diese Trupps auch nicht nur in den Kampfkünsten geschult, sondern auch darin zwischen zwei Parteien zu vermitteln, wie es Sathoi Jahrtausende vorher getan hatte.
Die Ordensschaft
Wie die meisten Ordennehmen die Sathoi Männer und Frauen gleichsam auf. Anders als bei den meisten Orden jedoch werden die Gefolgsleute schon im frühesten Kindesalter, meist schon bei der
Chan'Jaskalar
ausgesucht und in den Orden eingeführt.
Von da an werden alle Ordensleute in der Hohen Akademie zur Kaiserstadt ausgebildet und erzogen. Jeder wird im Kampfe sowie in einer anderen Disziplin, wie etwa dem Spurenlesen, ausgebildet. Hierbei werden die Männer und Frauen von Anfang an in kleine Trupps eingeteilt, die bis zum Ende ihres Daseins zusammen kämpfen und wirken werden. Innerhalb dieser Trupps sind alle Brüder und Schwestern, viele sprechen sogar von "wahrer Liebe", wobei allerdings einer immer der Hauptmann sein wird, welcher im Gefecht und Gespräch die Führung übernimmt. Ansonsten bekleidet jedoch einjeder den selben Rang.
Gleichzeitig beginnt die "Erziehung" oder Indoktrinierung der Gardisten, denn ihnen wird Vaterland und Kaiser nicht nur ans Herz gelegt, sondern in Täglichen Diskussionen und Schulungen ins Herz "gebrannt", um sicher zu gehen, dass sie ihre gefahrvolle Aufgabe verantwortlich und selbstlos ausführen.
Ist die Ausbildung und Erziehung abgeschlossen folgt eine schwierige Prüfungsserie, die über eine Woche Zeit in Anspruch nimmt. Viele Anwärter kommen bei dieser Prüfung um, der Rest wird zu vollwertigen Gardisten des Kaisers. Im Anschluss daran wird ihnen von der Zentrale aus ein Platz irgendwo innerhalb Khurzôns zugewiesen, was eine lange Reise einschließen kann.
Kulte des
Mathos
Die Akolyten des freien Todes
Der bekannteste Kult des Mathos sind sicherlich die "Akolyten des Freien Todes". Es handelt sich dabei um einen mächtigen Bund von Ordenskriegern, Assassinen und Nigromanten, die jede Art von Seelenbindung jagen und zerstören. Höhere Untote, für deren Erschaffung die Seele des Toten im Körper gefangen werden muss, Gegenstände, die ihre Macht aus darin gebannten Geistern beziehen, Dämonen, die Khurzôn in Besitz nehmen können und Magier, die an Khurzôn verbotene Kontrollzauber verwenden sind ihre verhasstesten Feinde und sie zögern nicht, diese auf direktem Wege zu ihrem Herrn zu schicken.
Die Verhüllten Wanderer
Wesentlich friedlicher dagegen sind die "Verhüllten Wanderer", asketische Geweihte, die den Dialog mit den Seelen der Sterbenden suchen. Sie sind es, die man auf Schlachtfeldern, in Seuchenhäusern und an Totenbetten sieht. Jede Seele, die ihren Körper verlässt, betrachten sie und verstehen das Wesen des Todes durch ihre Botschaft. Sie haben die Gabe, eine Seele zu sehen, als ob sie materiell wäre, doch ob sie sich aber tatsächlich mit ihnen verständigen können, bleibt fraglich. Sie sind jedoch gern gesehen, da sie oft fähig sind, das Wesen des Todes in so sanften Worten zu erklären, dass auch die verzweifeltesten zurückgebliebenen seinen tiefen Frieden spüren können.
Insomnianer
Die letzte große Gruppe sind die "Insomnianer", von denen man behauptet, sie würden niemals schlafen. Tatsächlich kann man, auch wenn einer von ihnen die Augen geschlossen hat, sicher sein, dass er genauestens weiß, was um ihn herum vorgeht. Die meisten von ihnen sind Magier, es gibt aber auch einige Krieger unter ihnen. Wie ewige Wächter stehen sie oft stundenlang an einer Stelle und beobachten alles, ohne dass man ihre Augen sehen könnte. Sie sind immer dort, wo sich ein größerer Umbruch ankündigt, auch wenn niemand vorher sagen kann, ob um ihn zu verhindern oder um ihn zu unterstützen.
Kulte des Gojreg
Der Kult des letzten Wissens
Ein anderer Kult ist der des "letzten Wissens". Diese Gemeinschaft lebt in Abgeschiedenheit weit ab von den Belangen der Menschen. Durch einen Ritus, bei dem sie ihr Augenlicht opfern, erlangen sie angeblich eine Form der Hellsichtigkeit, die ihnen erlaubt alle Geheimnisse auf der Welt gleichzeitig zu hören. Die Brüder und Schwestern brüllen diese dann tief in die Berge hinein, wo sie ihrem verständnis nach verklingen und damit das karmatische Gleichgewicht der Welt wiederherstellen.
Der Orden der Stille
Eine dritte Gruppe ist der "Orden der Stille". Dies ist wohl einer der wenigen Gojreg-Orden unter Waffen, denn die Hüter der Stille ziehen in kleinen zwei bis viermann-Gruppen durchs Land, häufig mit einem Nitram Geweihten, oder einem Richter. Sie sühnen all jene die sich des Vertragsbruches schuldig gemacht haben.
Geduldete Kulte
Mea'Amel - Der Schwarze Lotus *Vorschau*
Begriff
In einer alten Überlieferung eines Textes über die Gezeithenwende heißt es, "Und ihrern Ankunft ging voraus das Erblün des schwarzen Lotus zu schauen den Sterblichen, den Novo, den Mirôr und allen das Ende sei nah. Und si wimmertn und schluchzten ob der Kwal die die Gerechten über sie brachten bevor das Ende sie davon nam." Aus diesem Kontext soll vor vielen Jahrhunderten die Gruppierung gegründet worden sein.
Aufgaben
Der Schwarze Lotus erhielt seinen Auftrag direkt von den Abyssen, die heute noch ständig mit den Khurzôn verbunden sind. Als Kinder der Elysen ist es der Auftrag eines jeden Khurzôn, nicht nur die eigene Seele für die Gezeithenwende zu perfektionieren, sondern der Apokalypse direkt vor zu arbeiten. So versuchen ihre Anhänger zum einen alle Widernaturen wie etwa niederträchtige "Fabelwesen" und Dämonen, aber auch Novo und ihre verhassten Herren die Mirôr zu vernichten oder zumindest zu schwächen.
Aus diesem Grund richten sie überall auf der Welt sogenannte Siedelein ein. Kleine Forts oder Untergrundbasen, von denen aus sie operieren können. Von dort aus machen sie jagt auf ihre Feinde, oder versuchen aus dem Geheimen heraus Schaden anzurichten. So kann es auch zu ihrem Aufgabengebiet gehören, Verschwörungen und Kriege anzuzetteln, die Wirtschaft eines Staates zu manipulieren oder Tempel einzureißen. Hierbei wird stets versucht den ausgeglichenen Weg zu gehen, der möglichst wenig Widerstand heraufbeschwört.
Finanzierung und Sicherungssystem
Doch wer derart teure Operationen durchführt, braucht eine stabile Finanzbasis. Anders als die meisten Orden und Kulte bezieht der Schwarze Lotus seine umfassenden Mittel nicht aus der Staatskasse, sondern er zieht den Überschuss seiner Mitglieder ein. Bekannterweise muss jeder Khurzôn ein bestimmtes Maß seiner Erträge, sei dies nun Korn, Werkzeuge oder gar Wissen, abgeben. Alles was er darüber hinaus produziert kann er jedoch selbst behalten oder gegen Luxusgüter tauschen. Diesen Überschuss zieht Mea'Amel jedoch selbst ein und speichert es an geheimen Plätzen innerhalb des Netzwerks der Ordensniederlassungen.
Um neue Mitglieder anzulocken und als Dienst an den Khurzôn selbst gibt der Kult jedoch nicht alle Erträge für den "Aussendienst" aus, sondern lagert auch immer einen guten Teil der Erträge ein, um in besonderen Notsituationen seinen Anhängern Hilfe leisten zu können. Neben diesem Regulationsmechanismus bietet der Orden auch Schulungen an und Überwacht die Ausbildung seiner Mitglieder, bzw. bestimmt welche Familien welches Berufsstandes Nachkommen von der Schale erhalten dürfen, damit es nicht zur Überproduktion bzw. Unterproduktion bestimmter Güter kommt.
Ausbreitung und Mitglieder
Der Schwarze Lotus ist lokal sehr begrenzt, man schätzt dass er etwa in fünf Westlichen Bezirken, unter anderem in Kazh'dum, Ja'Sarpha sowie dem Fledermausclan, Niederlassungen unterhalten. Meist sammeln sie sich dann in mittleren und größeren Stadten, wobei sie jedoch die größten meiden, um nicht ins Visir der Sathoi zu geraten. An diesen Orten beeinflusst Mea'Amel Wirtschaft und Politik oftmals sogar stark, wenn auch nicht unbedingt auf den Öffentlichen Kanälen, da sich auch einige Hochdekorierte Adelige und Generäle zur Gefolgsschaft zählen lassen. Darüber hinaus findet sich jedoch in nahezu jedem Clangebiet eine kleine Schläferzelle, die neue Mitglieder anwirbt, bis sie sich selbst stabilisiert hat und aktiv werden kann.
Kulte des Gojreg
Schwarmgeist der Stimme
Ein Kult ist der "Schwarmgeist der Stimme". Diese Gruppierung sammelt wie Bienen riesige Mengen an Geheimnissen, die sie auf Schriftrollen in den Tiefen der Erde verstecken. Man sagt diesen Kultisten nach, jede Gestalt annehmen zu können, und sie sollen ein an hellsicht grenzendes Gehör und Gespür für Geheimnisse haben. Um keinen Verrat begehen zu können, werden den Mitgliedern die Lippen aufeinander genäht, und die Zunge entfernt. Daher unterhalten Schwarmgeister sich untereinander mit einer Summsprache, die ihnen wohl einen Teil ihres Namens eingebracht haben.
Dieser Kult gilt deshalb nur als geduldet, da die Schwarmgeister ihre Informationen zum einen mit niemandem teilen und zum anderen weil es schon öfter vorgekommen ist, dass man sie wie Spione im Kaiserhaus ergriffen hat.
Last Updated ( Thursday, 09 April 2009 15:22 )
Orden und Kulte

