Kunst und Musik
Kunst
Allgemeines Die Kunst der Khurzôn ist in den Bereich der Malerei, Monumente, in der Kunst des Bauens (Berühmteste: Termite ), Musik und Schmuckverarbeitung große Meister. Das aber wahrscheinlich weit verbreiteste ist die Malerei.Malerei
Nicht jedermann darf den Beruf eines Malers nachgehen. Dies muss bei einem Meister nach der
Chan'Jaskalar
erlernt werden. Dabei muss sich der Jugendliche erst entscheiden, welche Art von Malerei. Man unterscheidet dabei in drei Kategorien:
- Die Blutige Kunst (Vlos'Lloun)
- Die Göttliche Kunst (Trelao'Lloun)
- Die Alte Kunst (Draeval p'los eLoun)
Vlos'Lloun, Blutkunst
Dies ist häufig bei den den Kasten des Hai's und des Tigers gesehen. Oft zeigen die Bilder der blutigen Kunst Kriegsszenen, Fehden oder einfach eine Hinrichtung, meist eben Schauplätze des Blutvergießens. Die Farben auf den Bildern sind oft sehr dunkel gehalten, die einzige Farbe die raussticht ist Rot. Die Besonderheit dabei ist die Mischung dieser Farbe: Das Pulver der roten Vloszer'cryso wird vermengt mit dem Blut der Gefallenen (dabei wird geachtet das kein Novo-Blut die Leimwand berührt, das würde sonst zu der sofortigen Hinrichtung des Malers führen) Das Blut wird niemals so richtig trocknen und abblättern, wegen dem noch verbleibenden Saft der Blume. Nur der Geruch bleibt schwach auf dem Bild haften, lässt den Betrachter in das Schlachtgetümmel einsehen, es noch einmal miterleben, den Kampfrausch spüren, dein SChweiß der Krieger auf der Haut spüren. Nur dann ist es ein wahres Vlos'Lloun. Der berühmteste Maler war Vlos'keesche.- Sein berühmtestes Bild "Bloodlust", dass einen Kriegerführer des Skorpions und einen des Falkenclanes zeigt. Vlos'keesche wurde vor einem Jahrzehnt hingerichtet, weil er, wegen eines dummen Versehens, Novo-Blut in ein Bild gemischt habe, dass den Krieger entehrt hatte. Noch heute ist sein Blut auf einem Bild zu sehen.
Musik
Volksmusik
Die Musik des Volkes ist eher einfach gehalten, es handelt sich um Reigen und Trinklieder wie sie in nahezu jeder anderen Kultur ebenfalls vorkommen, wobei sie natürlich Regional sehr unterschiedlich ausfallen können.
Fürstenmusik
Die Musik des Adels und der Gelehrten ist nach wesentlich anspruchsvolleren Regeln gestaltet, und besitzt eine komplexe Harmonik, die sich oft sogar in mehreren gleichzeitig ablaufenden Melodien bemerkbar macht. Tonlich Vergleichbar ist sie mit der irdirschen Gregorianik, bzw. der Gregorianik der Ceriden, auch wenn das Thema, die anstehende Gezeithenwende sicher in keiner der beiden eine Rolle spielen dürfte.
Kunst und Musik

